Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass sich Kriegsverbrecher nicht auf das Asylrecht berufen können. In dem zu entscheidenen Fall eines ruandischen Flüchtlings vertrat das Verwaltungsgericht im Dezember 2006 in erster Instanz noch die Meinung, der Betroffene sei für die Taten nicht verantwortlich. (...)
Die Kommission hat einen neuen Vorschlag für eine Verordnung zur Migration der im SIS vorgehaltenen Daten in das neue SIS II vorgelegt, die einen Parallelbetrieb ermöglichen soll. Tritt die Verordnung nicht rechtzeitig in Kraft, könnten die derzeit gespeicherten Daten verloren gehen. (...)
Das BVerwG hat definiert, dass eine Flüchtlingsanerkennung auch dann ausgeschlossen ist, wenn Antragsteller neben Übergriffen auf die Zivilbevölkerung auch die Misshandlung oder Tötung kampfunfähiger gegnerischer Kämpfer vorgeworfen werden kann. Die Gerichte dürfen bei der Feststellung des entscheidungserheblichen Sachverhalts nicht allein auf die Angaben des Klägers abstellen. (...)
Sicherheitsbehörden erhalten Zugang zu Visa-Informationssystem (...)
Durch Änderungen des Staatsschutzrechtes soll ein neuer Regelausweisungstatbestand eingeführt werden. (...)
Der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden wurde nach Meinung der Bundesregierung seit Einrichtung des Gemeinsamen Terrorismus-Abwehrzentrums” dauerhaft gestärkt. (...)
Aufgrund substanzieller rechtsstaatlichen Defizite bei der Aufstellung der Terrorliste fordert die FDP Verfahrensänderungen und finanzielle Entschädigungen für Terrorverdächtige. (...)
AG Status hat in 24 Fällen Rücknahme der Flüchtlingsanerkennung empfohlen (...)
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